Gott ist der größte Arzt

Es gibt kein Unheilbar

GOTT IST DER GRÖSSTE ARZT

ES GIBT KEIN UNHEILBAR

Wirklich heilen kann nur Gott, kein Mensch. Gott ist der größte Arzt. Für Ihn gibt es kein Unheilbar in allen kein Unmöglich. Es hilft, es heilt die göttliche Kraft!

Auch Geld und Erfolg ist für jeden möglich.

Die Menschen sollen erleben, dass Gott kein strafender Richter, sondern ein liebevoller Vater ist. Alle Menschen sind Seine Kinder, und Er ist ihnen Freund und Erlöser. Gott ist allen Menschen der größte Arzt und Helfer. Ihm ist nichts unmöglich. Es gibt vieles, was nicht erklärt werden, aber nichts, was nicht geschehen kann.“ Der Mensch ist Geist Der Körper ist nur die irdische Hülle für Geist und Seele unseren Körper hätten wir nur für dieses Erdenleben von Gott geliehen bekommen, erhalten bei der Geburt und abzugeben an die Erde, wenn wir heimgingen. Unsere Seele stelle die Verbindung zwischen Geist und Körper her und nehme die guten und bösen Erfahrungen von hier mit ins Jenseits. Die Seele ist der Träger des göttlichen Funkens, der in dem Augenblick, da sich der Mensch im Glauben öffnet, die Beziehung zu Gott ermöglicht. Schließt sich jedoch die Seele in Unglauben, bleibt die Verbindung zu Gott abgeschnitten. Der Körper ist also nicht das Wesentliche des Menschen, sondern nur die irdische Hülle für Geist und Seele. So ist mit dem Sterben des Körpers nicht alles vorbei, wie heutzutage viele Menschen glauben, sondern das Leben geht weiter. Es ist nicht an den Körper gebunden. Der Mensch ist nicht böse – nur wenn er sich selbst vernachlässigt, verfällt er dem Bösen. Der Mensch ist Geist, sein Körper ein Geschenk, das Gott ihm für ein Erdenleben als Werkzeug zur Verfügung stellt. Die eigentliche Bestimmung des Menschen ist, den Körper zum Guten zu nutzen und mit seiner Hilfe gute Gedanken in die Tat umzusetzen. Durch den freien Willen hat der Mensch aber auch die Möglichkeit, ihn zum Bösen zu missbrauchen, zu stehlen, zu töten, zu zerstören. An den Taten eines Menschen kann man ablesen, mit wem er in Verbindung, in wessen Dienst er steht: im Dienste Gottes oder im Dienste Bösen. Das besagt nicht, dass der Mensch als solcher gut oder schlecht ist, sondern: „Der Mensch ist und bleibt göttlich, niemals ist er Böse, sondern er kann nur, wenn er Gott verlässt, wenn er sich selbst vernachlässigt, kann er nur von dem Bösen behaftet werden. Das Böse erfasst ihn, und er muss dann dem Bösen dienen. Nicht der Mensch ist es, der Böses tut, sondern das Böse. Vom Bösen haben wir nichts Gutes zu erwarten! Aber ebenso von Gott nichts Böses!“ „Wenn er [der Mensch] zu schwach ist, verfällt er dem Bösen, fällt er herab, dann kann er diesen Weg, der aufwärtsführt, nicht gehen, da mangelt’s an Kraft, er fällt ab und fällt dem Bösen in die Arme und ist da dann dem Bösen ausgeliefert. Wenn da nicht eine rettende, eine helfende Hand kommt und ihn da herausreißt, ist er verloren für eine schöne Zeit. Er wird da dann dem Bösen dienen müssen.“ Jeder Gedanke hat eine Wirkung Die Pflicht eines jeden Menschen ist es, seinen Körper in Ordnung zu halten. Jeder negative Gedanke aber, jedes böse Wort und jede böse Tat wirken sich schädigend auf den Körper aus, d. h., wenn der Geist nicht mit Gott verbunden ist und sich der negativen Kraft hingibt, kann das eine Erkrankung des Leibes herbeiführen. Wenn die Seele sich aber wieder dem Einströmen der göttlichen Kraft öffnet und sich mit dem Geist verbindet, wird die Gesundung des Körpers die Folge sein. Aus diesem Grund ist die eigene Geisteshaltung so entscheidend. Es liegt immer am Menschen selbst, wie er sich dem Guten öffnet. Eine Behandlung des Körpers kann nur die Auswirkung bekämpfen, aber nicht die Ursache beseitigen. Das kann nur der Mensch selbst, indem er die „große Umkehr“ vollzieht. Gedanken sind Kräfte Ein positiver Gedanke baut auf, ein negativer Gedanke baut ab. Ihre eigenen Gedanken zu prüfen und nur die guten aufzunehmen. Gott das Gute die Liebe und das Böse sind nicht nur Kraft-, sondern auch Gedankenquellen. Sie senden unaufhörlich Gedanken aus: Gott gute, Böse schlechte. Der Mensch kann nicht selbst Gedanken produzieren, sondern besitzt lediglich die Fähigkeit, sie aufzunehmen. „Es ist so wichtig, was der Mensch für Gedanken aufnimmt, denn Gedanken sind Kräfte. Will der Mensch gut, so hilft ihm Gott, will er bös, so hilft ihm das Böse. „Der Mensch ist nicht willenlos allem ausgeliefert, was ihm in den Sinn kommt. Er entscheidet selbst, welche Gedanken er duldet und welche nicht. Die Auswahl sollte er jedoch gewissenhaft treffen, nicht oberflächlich. Hinter jedem Gedanken steht eine Kraft: Ein positiver Gedanke baut auf, ein negativer Gedanke baut ab; eine freudige Nachricht beflügelt, eine traurige entmutigt. Gedanken sind geistige Kräfte. Sie tragen eine Macht in sich, von der die heutige Menschheit kaum mehr etwas ahnt. Ein der Liebe entsprossener Gedanke kann einen Menschen dazu bringen, sein Leben für einen anderen hinzugeben. Ein dem Hass entsprungener aber kann ihn dazu treiben, einen anderen zu töten. „Hüten Sie sich vor jedem bösen Gedanken!“ „Alles was Sie in sich aufnehmen, müssen Sie wieder von sich geben“ „Dessen müssten Sie sich bis heute schon bewusst sein, so Sie doch nur einen einzigen bösen Gedanken aufnehmen, haben Sie doch immer wieder festgestellt, dass weitere böse Gedanken in Sie eingedrungen sind und Sie hernach auch böse Worte gesprochen haben. Also, alles was Sie in sich aufnehmen, müssen Sie wieder von sich geben.“ „Nur einen bösen Gedanken aufgenommen, so werden Sie zum Diener des Bösen. Der Mensch handelt nach seinem Willen Was aber kann ein Mensch gegen Depressive, zweifelnde, Angst- oder Zwangsgedanken ausrichten, wie sich gegen sie zur Wehr setzen? Sie tauchen plötzlich wie aus dem Nichts auf, stürmen auf ihn ein und wollen sein Gemüt ergreifen. Was soll er tun? Das Böse will den Menschen mit negativen Gedanken – gleich welcher Schattierung – in die Irre führen, ihn vom göttlichen Weg abbringen. Er will, dass der Mensch sich ängstigt, ärgert, am Guten zweifelt und gegen die Gebote Gottes verstößt. Um das zu erreichen, gaukelt er ihm vor, der Mensch sei ein Spielball unguter Gedanken und Gefühle, sei ihnen hilflos ausgeliefert. Doch das ist Lug und Trug. Gott hat den Menschen so geschaffen, dass er selbst über sein Denken, Sprechen und Handeln entscheiden kann. Zieht ein unguter Gedanke vor seinem inneren Auge auf, so kann er ihn ruhig, aber bestimmt abweisen. Wenn er dabei standfest bleibt, muss das Böse weichen und kann keine Macht über ihn gewinnen. Der Mensch entscheidet mit seinem freien Willen selbst über sein Schicksal. „Der Mensch handelt nach seinem Willen. Wie der Wille, so der Gedanke. Der Gedanke bewegt den Menschen zur Tat.“ Zuerst muss der Wille zur Gesundheit vorhanden sein Beim Hausbau ist der erste Anstoß der Wille bzw. der Wunsch, ein Haus zu bauen. Anschließend konkretisiert sich der Gedanke immer mehr, bis ein genauer Plan erstellt wird. Bis dahin existiert das Bauwerk lediglich in der Fantasie des zukünftigen Hausherrn. Der eigentliche Hausbau ist erst der letzte Schritt auf einem langen Weg, dem zahlreiche Überlegungen und Vorbereitungen vorausgehen. Genauso ist es mit der Heilung. Zuerst muss der Wille zur Gesundheit vorhanden sein, dann eine gedankliche Trennung von der Krankheit vollzogen und der Glaube an die Gesundung aufgenommen werden. Erst der letzte Schritt ist die am Körper einsetzende Heilung. Sie ist allerdings kein Werk des Menschen, sondern ein Gnadenakt Gottes. Der Mensch kann sie nicht verdienen, aber erlangen. Die Gegensätze „Gut“ und „Böse“ Der Mensch lebt dazwischen und muss sich entscheiden, wenn der Mensch durch den freien Willen die Möglichkeit der Entscheidung hat, stellt sich die Frage: Was sind die Alternativen, zwischen denen er wählen kann? Vergessen Sie nicht, Freunde, dass der Mensch zwischen Gut und Böse lebt. Dazwischen lebt er, da das Gute, da das Böse, zwischendrin ist der Mensch, er entscheidet.“ Der Mensch hat die Wahl. Er kann Gutes oder Böses tun. Ist einer seiner Nächsten in Not, kann er ihm helfen, kann achtlos an ihm vorübergehen oder sogar die Not des anderen für sich ausnutzen. Er kann tun, was er will. Der Mensch steht in seinem Leben immer – bewusst oder unbewusst – vor Weggabelungen, an denen er sich für den guten oder den schlechten Pfad entscheiden muss. Meist sind es alltägliche Begebenheiten, die den Lauf des Schicksals bestimmen. Aufbauende und abbauende Kräfte Doch wie kommt es dazu? Was steht hinter den Begriffen „Gut“ und „Böse“? Ist nicht das ganze Leben ein Produkt blinden Zufalls, dem der Mensch hilflos ausgeliefert ist? Das Gute komme von Gott, das Böse von Seinem Gegenpart. Diesen gebe es wirklich, und er habe sich das Ziel gesetzt, alles Gute, Göttliche zu vernichten. „Wer tut es, wer lässt hier nichts unversucht, das Gute, das Göttliche zu zerstören? Woher kommt die Krankheit, die Krankheit an dem, was hier auf dieser Erde wächst? Nehmen Sie, was Sie wollen, irgendeine Frucht oder irgendein anderes Lebewesen, das Böse versucht immer wieder und noch, alles zu zerstören. Auch hat er es fertigbekommen, an dem Menschen zu nagen.“ „Das Böse, dass auf dieser Erde existiert, hat nichts unversucht gelassen, das Gute und das Göttliche zu zerstören.“ „Wo Gott, da die Liebe, wo Böses, da die Kriege.“ Im Geistigen stehen sich beide Pole gegenüber: Gott als das Leben selbst und das Böse, der es vernichten will. Ihnen stehen Heerscharen von Geistwesen zur Seite, und der Kampf wird mit aller Härte geführt. Beide Seiten verfügen über enorme Energien. Die göttliche Kraft ist aufbauend, und die böse ist abbauend.“ Beide kann der Mensch in sich aufnehmen und wirken lassen, sowohl im Körper als auch in der Seele. Die eine wirkt stärkend und aufbauend, die andere schwächend und abbauend. Die positive Kraft birgt die Gesundheit in sich, die negative die Krankheit. Krankheit ist keine Strafe Gottes, sondern die Folge falscher Gedanken und Taten Gott straft nicht! Die Krankheit ist die Folge falscher Gedanken und Taten. Wenn die Ursache behoben ist, wird auch die Wirkung vergehen, und das ist der Wille Gottes. „Nicht wie Menschen glauben, die Krankheit wäre eine Strafe Gottes. Es ist damit zu vergleichen, wenn ein Kind das Elternhaus verlässt. Da können die Eltern die Hände nicht mehr darüber halten, sie können das Kind nicht mehr schützen. So haben auch wir unseren Vater verlassen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir allein nur Kinder Gottes sind. Nur Er kann uns helfen! Und Er wird uns helfen, wenn wir den Weg wieder zu Ihm gefunden haben.“ Der freie Wille Der Mensch entscheidet selber, ob er an die Krankheit oder die Gesundheit glaubt, eine innere Auseinandersetzung, wenn während des Heilungsprozesses Schmerzen auftreten, ist es nicht immer leicht, an Regelungen zu glauben. Viele Menschen werden unsicher: „Sind es Regelungs-schmerzen oder Krankheitssymptome?“ Es beginnt eine innere Auseinandersetzung um den Glauben. Hier entscheidet sich, ob der Mensch die Heilung erhält bzw. wie lange der Heilungsprozess dauert. Es kommt darauf an, wem er mehr Glauben schenkt, dem Krankheitsgedanken oder dem Gedanken an die Heilung. Glaubt er weiter an die Krankheit, wird er sie auch behalten, doch ringt er sich zum Glauben an die Gesundheit durch, so wird sich der Heilungsprozess vollziehen. Der Mensch entscheidet selbst. Niemand kann zur Heilung gezwungen werden, er kann sich nur freiwillig entscheiden nur demjenigen kann man helfen, der sich helfen lässt, der bereit ist, sich von der Krankheit zu trennen. Wer auf seiner Krankheit sitzt, ständig an sie denkt und über sie spricht, wird vergeblich auf eine Heilung warten. Es muss jeder seinen Weg selbst finden.“  Die „Regelungen“ Die Reinigung des Körpers kann zunächst Schmerzen verursachen Die „Regelungen“ sind Teil eines Reinigungsprozesses Deswegen mache ich Sie aufmerksam, wenn der Regelungsschmerz kommt, das zu erdulden. Es passiert nichts Schlimmes, sondern nur, dass der Mensch gesund wird.‘ Die Form der Regelungen kann unterschiedlich sein. Die Schmerzen können denen der Krankheit ähnlich, bisweilen sogar stärker sein. Sie können sich aber auch ganz anders äußern. Das ist von Mal zu Mal verschieden, da jeder menschliche Körper individuell auf die Heilkraft reagiert. Der Regelungsschmerz kann dem Menschen nicht erspart werden. Er ist Teil eines Reinigungsprozesses, bei dem der Schmutz der Krankheit auf geistigem Wege aus dem Körper entfernt wird. Das „Einstellen“ Die richtige Körper- und Geisteshaltung zur Aufnahme des göttlichen Heilstromes Wie kann der Mensch den Heilstrom in sich aufnehmen, wie sich der göttlichen Kraft öffnen? Hilfesuchende folgende Sitzhaltung: Arme und Beine nicht überkreuzen und die Handflächen nach oben geöffnet auf die Oberschenkel legen. Neben dieser Äußerlichkeit ist es wichtig, alle störenden Gedanken abzuschalten und sich ganz darauf zu konzentrieren, was im Körper geschieht. Eine offene, gläubige Geisteshaltung ist Grundvoraussetzung. Auf diese Weise kann sich der Mensch dem Einströmen der Heilkraft öffnen. „Gott gibt uns alles Gute, nur müssen wir all das Seine, das Er uns sendet, in uns aufnehmen. Also – tun Sie es!“ Achtgeben, was man im eigenen Körper verspürt Der Mensch „stellt“ sich auf den Empfang des Heilstroms „ein“. Wo und wann das geschieht, ist nicht ausschlaggebend. Wichtig ist nur, dass er Ruhe hat, alle störenden Gedanken abschaltet und genau beobachtet, was in seinem Körper vor sich geht. „Sie haben sich nur darauf einzustellen, um hier die wahre, göttliche Sendung zu empfangen, besser gesagt: zu erlangen. Wie Sie diese Sendung erlangen, das stellen Sie fest. Aber immer wieder muss ich sagen, erst da dann, so Sie Ihrem Körper wirkliche Beachtung schenken, so Sie Acht geben, was in ihm geschieht, noch viel weniger um ihn, sondern nur in ihm, in Ihrem eigenen Körper.“ Jeder Mensch kann den Heilstrom am eigenen Leib spüren. Der eine nimmt ein Kribbeln wahr, der andere Kälte- oder Hitzeschauer. Ein Dritter muss Arme oder Beine bewegen, ein Vierter sich schütteln. So ruft der Heilstrom bei den einzelnen Menschen die unterschiedlichsten Reaktionen hervor.

Der „Heilstrom“ Lebensstrom aus der göttlichen Kraftquelle

zwischen dem „Elektrizitätswerk“ Gott und der „Glühbirne“ Mensch Diese göttliche Kraft nennt man „Heilstrom“. Als die Verbindung zwischen Gott und Mensch zerriss und Urzustand eine direkte Verbindung zwischen dem „Kraftwerk“ Gott und dem „Empfänger“ Mensch bestand. Die Menschen lebten auf Erden als Kinder Gottes in höchster Einheit mit ihrem Vater. Doch, indem sie sich von Gott abwandten, fielen sie aus der göttlichen Ordnung heraus und gaben sich der Not und dem Elend preis. Die Verbindung zwischen Gott und Mensch zerriss. Mit der Zeit entstand eine immer tiefer werdende Kluft, welche die Menschen aus sich heraus nicht mehr überbrücken konnten. Die Brücke über die Kluft zwischen Gott und Mensch hin zu einem neuen Lebensgefühl Wer sich der göttlichen Kraft öffnet, wird den Heilstrom am eigenen Körper spüren. Ein völlig neues Lebensgefühl wird in ihn einziehen: Schmerzen, Sorgen und Nöte werden weichen, Gesundheit, Harmonie und Freude in ihm Platz greifen. Er beginnt zu erleben, dass Gott nicht als unbarmherziger Richter weit über den Sternen thront, sondern als liebevoller Vater bei den Menschen ist und ihnen helfen will. Die Kluft ist überwunden. Der Mensch erlebt wieder den Urzustand. Die große Umkehr Sich von der Krankheit trennen und an die Gesundheit glauben Sich gedanklich mit der Krankheit zu beschäftigen, heißt, sie festzuhalten Den Glauben an das Gute in die Tat umzusetzen und von schlechten Gewohnheiten abzulassen. Nicht an die Krankheit zu denken, dass die Krankheit vom Bösen kommt und das Böse ist. Sich mit ihr beschäftigen heißt, sich mit dem Bösen abgeben. Das behindert den Heilungsprozess und kann ihn sogar unmöglich machen. „Wer sich mit der Krankheit beschäftigt, hält sie fest und versperrt der göttlichen Kraft den Weg.“ Der Mensch soll sich von der Krankheit trennen, sie nicht als sein Eigentum betrachten, sondern in ihr ein Übel sehen. „Die Krankheit gehört nicht zum Menschen!“ Zuerst muss der Mensch eine innere Umkehr in sich bewirken Heilung durch die rein göttliche Kraft‘ nur an den Leidenden zu vollziehen, die zumindest des guten Willens sind, dem göttlichen Gesetz gemäß zu leben, und jene von der Heilung auszuschließen, die nicht bereit sind, vom Bösen abzulassen.“ Will der Mensch die Gesundheit zurückerlangen, muss er bereit sein, von der „Schlechtigkeit“ abzulassen. Er muss dem Schlechten, der Krankheit, den Rücken kehren, sich von ihr trennen, nicht mehr denken „mein Asthma, mein Rheuma etc.“. Das ist nicht immer leicht. Es erfordert eine innere Wandlung. Der Mensch muss sein Denken grundlegend umstellen. Er soll nicht wie gewohnt an die Krankheit, sondern an die Gesundheit glauben. Er soll den Glauben aufnehmen, dass selbst unheilbare Leiden heilbar sind. Die Ursache von Krankheiten Wenn die Verbindung zur göttlichen Kraftquelle fehlt Eine Krankheit ist kein Zufall Viele Menschen leben heute in dem Glauben, eine Krankheit sei etwas Zufälliges, das plötzlich auftaucht und den Menschen wie aus dem Nichts befällt. Je weiter sich der Mensch von Gott abgewandt, wissend oder unwissend, je weniger Leben steckt in seinem Körper, so dass kaum noch so viel Leben drin war, dass die Organe auf ihn, wie er sie zu bestimmen hat, reagierten. Nicht mehr mit voller Kraft konnte er durchs Leben gehen. Er ist hier von dieser Kraftquelle abgekommen. Er hat zu guter Letzt die Verbindung zur großen, göttlichen Kraftquelle verloren. Er hat die Kraft Gottes nicht mehr in sich aufnehmen können. Und so wurde er, sein Körper, zu einem Wrack.“ Zwischen Gott und den Menschen entstand eine große Kluft Wie der Mensch zurück zur Gesundheit kommen kann, Gott hat den Menschen schön, gut und gesund geschaffen. So will Er ihn auch haben. Ursprünglich waren die Menschen ganz mit Gott verbunden, da war nur Liebe, Harmonie und Gesundheit, es war alles eins. Aber als der erste Mensch auf die Stimme, auf die böse, die außerhalb dieser Einheit sprach, hörte und das getan hat, da zerriss diese Verbindung, und seitdem steht Gott hier und dort der Mensch. Zwischen Gott und den Menschen entstand eine große Kluft. Da ist keine Verbindung. Der Mensch – allein auf sich gestellt – kann noch so gläubig sein und beten, er wird auf seinem Lebensweg von dem Bösen angegangen und in die Tiefe gezogen. Sie sind auf Ihrem Lebensweg da angekommen, da unten. Sie erleben Unglück, Schmerzen, unheilbare Leiden. Ich sage Ihnen: Gehen Sie nicht noch tiefer, sondern ich rufe Sie auf zur großen Umkehr! Kommen Sie hoch, und über die Kluft baue ich Ihnen eine Brücke! Gehen Sie vom Leidensweg auf den göttlichen Weg! Auf diesem gibt es kein Unglück, keine Schmerzen, kein Unheilbar – da ist alles gut. Dieser Weg führt zu Gott zurück!“ Hilfe und Heilung auf geistigem Wege Der Einfluss dieser Kräfte ist größer als von den meisten Menschen angenommen. Der Mensch als „Batterie“ – um seine Aufgaben zu erfüllen, muss er immer wieder neue Lebensenergien aufnehmen vergleicht den Menschen mit einer Batterie. Im täglichen Leben gibt jeder Kraft ab. Jedoch wird die benötigte neue Lebensenergie oft nicht mehr ausreichend aufgenommen. Ebenso wie eine leere Batterie nicht funktionstüchtig ist, kann ein kraftloser Körper seine Aufgaben nicht erfüllen. Abgespanntheit, Nervosität, Lebensängste und letztlich Krankheit sind die Folgen. Wie der Einzelne wieder zu neuen Energien kommen kann. Der Glaube an das Gute ist hierfür ebenso Voraussetzung wie der Wille zur Gesundheit. Der Mensch ist überall von Heilwellen umgeben, die er nur aufzunehmen braucht. Wie der Mensch den Heilstrom am besten aufnimmt Um diesen Heilstrom aufzunehmen, sitzt der Hilfesuchende mit geöffneten Händen. Arme und Beine sind nicht verschränkt, um das Fließen des Heilstroms nicht zu unterbinden. Gedanken an Krankheit und Sorge wirken hinderlich, Gedanken an etwas Schönes hingegen sind hilfreich. Wenn der Heilstrom durch den Körper fließt, stößt er auf die Organe, die durch Krankheit belastet sind, und beginnt dort seine reinigende Wirkung. Dabei kann es zu Schmerzen kommen, die ein Anzeichen für die Reinigung des Körpers sind. Da die Krankheit ihrem Wesen nach nicht von Gott gewollt ist, wird sie nach und nach beseitigt. Dies kann in einzelnen Fällen auch spontan geschehen. Hierzu ist es notwendig, dass sich der Mensch nicht mehr gedanklich mit der Krankheit beschäftigt, sondern daran glaubt, dass es für Gott kein „Unheilbar“ gibt. Um auch weiterhin gesund zu bleiben, stellen Sie sich täglich auf den Empfang des Heilstroms ein. Der gesunde Körper bildet die Grundlage für ein Leben in Einklang mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur. Das Ziel ist es, einen jeden zu einem lebensfrohen Menschen zu machen, der frei von körperlichen und seelischen Belastungen ist. Es ist wichtig an das Gute zu glauben und es in die Tat umzusetzen. Sei jeden Tag dankbar was Du bereits hast. Verzeihe jeden.

Jeder Mensch soll sich GEGENSEITIG HELFEN in LIEBE und HILFSBEREITSCHAFT.

Der Mensch soll nicht GIERIG sein, denn Geld allein macht nicht Glücklich.

Jeder Mensch kann immer GESUND, GLÜCKLICH IN LIEBE UND REICH in allen DINGEN werden.

Jeder kann ERFOLGREICH werden und es ERLERNEN, aber man muss es auch TUN.

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